IT-Sicherheitslage bleibt angespannt bis kritisch

Es liegt ein neuer Bericht des Bundesamtes der Informationstechnik (BSI) zu aktuellen Cyber-Bedrohungen im über das Jahr 2021 vor. Es folgen die größten Bedrohungen:

  • Cyber-Erpressungen:
    Als neuer Trend hat sich die Nutzung von DDOS und Ransomware herauskristallisiert. Virensoftware wie Emotet (deren Infrastruktur jedoch im Januar 2021 zerschlagen werden konnte) verschlüsselt Daten von Unternehmen/Organisationen bei einem Cyberangriff, um anschließend Lösegeld für die Wiederherstellung einzufordern.
  • Umgang mit Schwachstellen:
    Server-seitige Schwachstellen, wie etwa jüngst die Lücke der Exchange-Server von Microsoft, gehören zu den größten Herausforderungen, da dadurch entstehende Kompromittierungen erst Wochen oder Monate später bemerkt werden können bzw. erst dann zu tatsächlichen Schäden durch Cyberangriffe führen.
  • Der Faktor „Mensch“
    Wie immer ist der Mensch der Faktor, über den zahlreiche Angriffe ermöglicht werden. Sei es durch Phishing oder andere betrügerische Versuche: Im Rahmen der Pandemie haben Cyberangriffe deutlich zugenommen und bleiben ein großes Thema.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html#Start

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